Aaaaaaaaaaaaaafter Weddiiiiiiiiiiiiiiiiiiing Shooooting:-)

Hey, letzte Woche traf ich Annika und Sascha – ein Brautpaar, das ich im letzten Jahr fotografiert habe – zu einem spontanen After Wedding Shooting. Location waren die wunderschönen Bögen einer alten Eisenbahnbrücke kurz vor dem Eppsteiner Bahnhof. Die hatten es mir ja schon die ganze Zeit angetan, da ich dort sehr oft vorbeifahre.

Mit von der Partie war mein Kollege Andreas Fasold, der absolute Hochzeitsspezialist, und sein Hund Purdy. Die Süße musste dann auch einmal mit aufs Bild. Und Andreas hat mir das Licht gesetzt und vor allem die Schleppe geworfen. Gar nicht so einfach, weil er dann sogleich hinter der Mauer verschwinden musste. Und die ISO der Kamera glühte fast durch, aber ich habe die Bilder so gut es ging „entrauscht“.

Alles in allem eine sehr produktive, aber auch lustige Stunde. Hier ein paar der Ergebnisse. Danke an Annika und Sascha für’s nochmalige Stylen und die Geduld!

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Ein Bild, drei Varianten

Vor ein paar Wochen erhielt ich einen Anruf von Inge Steiner, Ehefrau von Matthias Steiner, dem Olympiasieger im Gewichtheben. Sie braucht ganz dringend für ein Buch, in dem ihr Mann einen Gastbeitrag geschrieben hat, ein Foto von ihm im Anzug. Und das einzige, was es in dieser Richtung gibt, hätte ich letztes Jahr in Frankfurt am Rande der Verleihung des Helmut-Werner-Preises in Frankfurt fotografiert. Mein erster Gedanke war „oh je“, denn das wurde auf Wunsch einer Redakteurin mal eben schnell draußen vor der Hauswand des Hotels regelrecht geknipst. Kein richtiges Licht, kein passendes Objektiv, keine Zeit – eigentlich hat nichts wirklich richtig gepasst, aber ich habe es halt gemacht. Und so ein Bild in einem Buch mit meinem Namen drunter. Nicht schön. Da aber Matthias Steiner zur Zeit bei „Let’s dance“ aktiv ist, war auch keine Zeit für ein Foto-Shooting. Also habe ich mich an die Bearbeitung gemacht. Der erste Wurf hat leider nicht gepasst, weil ich erst danach eine Vorlage und Beispiele bekam. Es sollte ein quadratisches Format haben und die Bilder von anderen Autoren waren auch alle etwas softer als meine Bearbeitung. Also finge ich nochmal von vorne an. Aber so kann ich heute mal die Ursprungsvariante zeigen, die erste und dann die finale Version. Natürlich immer noch ein Kompromiss, aber ich denke, für die bestehende Ausgangsbasis ganz OK.

An dieser Stelle möchte ich mal ein großes Dankeschön an Gerald Zeithaml loswerden. Er ist ein begnadeter Photoshop-Künstler und Composer und ich hatte im Januar einen Personal-Coaching-Tag bei ihm in Bamberg. Und das war genial. Viele der Dinge, die ich dort gelernt habe, kann ich immer wieder in meiner täglichen Arbeit umsetzen. Also…. DANKE, Gerald, Dich kann man wirklich empfehlen! Wer Interesse hat, seine Website lautet: http://www.zeitstein.com/ Sind geniale Sachen drauf.

Und hier die Bilder. Original (völlig ohne Bearbeitung), Version 2 (knackig bearbeitet mit Textur), Version 3 (softer bearbeitet mit einem von mir fotografierten Bild im Hintergrund)

PS: Das Buch heißt übrigens „Das Deutschland-Prinzip“

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