Business-Shooting im K1

Gestern hatten wir im K1 Business Club auf der Hanauer Landstraße in Frankfurt ein großes Business-Shooting. Diese schöne Location bietet alles, was es für gute Geschäftsbilder braucht. Lichtdurchflutete Räume mit großen Fenstern, ausreichend Perspektiven, Theken und Tische und dazu ein super nettes und hilfsbereites Personal, das einem gewähren, umbauen und umräumen lässt.

Ein tolles Team war zusammen gekommen und jeder hat seinen Beitrag dazu geleistet, dass rundum gelungene Bilder dabei rausgekommen sind, die sogar schon ohne jegliche Bearbeitung allen gefielen. Wir hatten die Kamera direkt an den Laptop angeschlossen, um direkt alles zu kontrollieren und gemeinsam abzustimmen.

Ich danke den Models:
Margit Lieverz, die professionell wie immer in dieses Shooting gegangen ist und sehr viel Vorbereitung geleistet hat.
Anett Wierz, die sich zusätzlich als Stylistin betätigt und beraten und gekümmert hat.
Sascha Lieverz, der mit seiner ruhigen Art angepackt und mir in Sachen Licht und Technik zur Hand gegangen ist.

Außerdem ein großer Dank an Kristina Reinhard, die ein fantastisches Make Up und tolle Locken in die Haare gezaubert hat.
Und natürlich dem gesamten K1-Team, die zum Schluss auch nochmal mitgewirkt haben.

Es war ein außergewöhnlicher Tag, an dem ich persönlich wieder ein wenig Neuland betreten und erobert habe.

Sollte jemand auch ganz besondere Profil- oder Business-Bilder haben wollen, einfach bei mir melden. Wir kriegen das hin! 🙂
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Der Hackl-Schorsch in seinem Allerheiligsten

Endlich war es mir vergönnt, den Hackl Schorsch, mit dem mich eine langjährige Freundschaft verbindet, in Berchtesgaden zu besuchen. Neben aller Freude über das Wiedersehen, wollte ich natürlich gerne einige Aufnahmen von ihm machen, wenn ich denn schon mal da bin. Was soll ich sagen, der Schorsch ist ja Profi und hat schon unzählige Shootings hinter sich. Das war wirklich klasse und wir haben viel Spaß gehabt.

Nach einer Art Homestory in und vor seinem Haus, das natürlich einen Blick auf den Watzmann hat, sind wir noch in seine Werkstatt beim Bob- und Schlittenverband gefahren. Dort sind über viele Jahrzehnte hinweg die ganzen Weltmeister- und Olympiasieger-Kuven entstanden. In diesem kleinen Raum im Keller, man mag es kaum glauben. Wir haben auch fast alles so gelassen, wie es war – die Aufnahmen sind total authentisch. Allerdings habe ich zum Teil mit einem Superweitwinkel gearbeitet, weil es doch ziemlich eng war. Und mittlerweile ist die Werkstatt abgerissen und weicht einem schicken Neubau. Also haben die Bilder auch noch historischen Wert – und das macht mich stolz und glücklich…
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Die Sängerin Irina

Bereits im Frühjahr hatte ich gemeinsam mit Elke, meiner Klassenkameradin von früher, die heute eine Künstler-Agentur betreibt, ein Shooting mit Irina. Damals ging es um ein Duett zusammen mit einer Geigerin. Dieses Mal aber war sie alleine vor der Kamera und es sollten keine Actionbilder entstehen, sondern schöne Portraits für ihre Sed-Card. Sie hat ja schon eine gewisse Ähnlichkeit mit J.LO und das haben wir auch ein wenig herausgestellt. Elke fungierte als Visagistin und Stylistin und hat uns zudem noch ihr Wohnzimmer zur Verfügung gestellt.

Wenn man die Bilder so sieht, glaubt man nicht, an welchem Ort sie entstanden sind. Daher zum Schluss nochmal ein paar lustige Making-Off-Bilder (man beachte die beiden wie sie in einen Fön singen :-)).

Danke Euch Mädels, das war ein produktiver Tag mit Hammer-Bildern von einer Hammer-Frau…

 

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Ernst in Atelier und Hofheim

Hier ein paar Eindrücke eines Shootings mit einem ausgesprochen attraktiven und fotogenen jungen Mann namens Ernst. Na ja, so jung ist er gar nicht mehr, eher mein Alter. *smile

Wir waren erst im Atelier und haben mit verschiedenen Licht-Sets gearbeitet. Danach ging es in Hofheim City. Dort am alten Wasserschloss mache ich sehr, sehr gerne Bilder. Ist eine schöne Atmosphäre dort…

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Jachthafen auf Mallorca, Nordseeküste oder doch der Langener Waldsee?

Letzte Woche traf ich Nadja und David im Segel-Club am Langener Waldsee zum Engagement-Shooting. Und obwohl oder gerade weil das Wetter nicht so richtig gut, hatten wir eine ganz besondere Abendstimmung. Es war wenig los, ein paar Entchen und vereinzelte Surfer paddelten im Wasser und wir hatten eine wunderbare Ruhe für das Shooting. Und so konnten wir uns etwas besser kennenlernen und gemeinsam ein wenig für die Hochzeit „üben“. Die beiden waren total goldig und herzlich miteinander und herausgekommen sind harmonische, stimmungsvolle Bilder. Und so freuen wir uns jetzt alle auf den Hochzeitstag im August. Heute erreichte mich ihre Dankesmail, aus der ich – neben den Bildern – einen Auszug abdrucken möchte, über den ich mich riesig gefreut habe:

…vielen, vielen Dank für die tollen Fotos! Die sind ja echt wunderschön geworden 🙂 Wir haben uns echt total gefreut als wir uns die angeschaut haben. Da freuen wir uns ja noch mehr auf das Shooting an der Hochzeit 🙂
Vor allem sieht es ja so aus als wäre wunderschönes Wetter und gar nicht so bewölkt wie es war. Meine Freundin war auch so begeistert, dass sie gefragt hat, ob man dich auch ohne Hochzeit buchen ;-)…

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Aaaaaaaaaaaaaafter Weddiiiiiiiiiiiiiiiiiiing Shooooting:-)

Hey, letzte Woche traf ich Annika und Sascha – ein Brautpaar, das ich im letzten Jahr fotografiert habe – zu einem spontanen After Wedding Shooting. Location waren die wunderschönen Bögen einer alten Eisenbahnbrücke kurz vor dem Eppsteiner Bahnhof. Die hatten es mir ja schon die ganze Zeit angetan, da ich dort sehr oft vorbeifahre.

Mit von der Partie war mein Kollege Andreas Fasold, der absolute Hochzeitsspezialist, und sein Hund Purdy. Die Süße musste dann auch einmal mit aufs Bild. Und Andreas hat mir das Licht gesetzt und vor allem die Schleppe geworfen. Gar nicht so einfach, weil er dann sogleich hinter der Mauer verschwinden musste. Und die ISO der Kamera glühte fast durch, aber ich habe die Bilder so gut es ging „entrauscht“.

Alles in allem eine sehr produktive, aber auch lustige Stunde. Hier ein paar der Ergebnisse. Danke an Annika und Sascha für’s nochmalige Stylen und die Geduld!

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Ein Bild, drei Varianten

Vor ein paar Wochen erhielt ich einen Anruf von Inge Steiner, Ehefrau von Matthias Steiner, dem Olympiasieger im Gewichtheben. Sie braucht ganz dringend für ein Buch, in dem ihr Mann einen Gastbeitrag geschrieben hat, ein Foto von ihm im Anzug. Und das einzige, was es in dieser Richtung gibt, hätte ich letztes Jahr in Frankfurt am Rande der Verleihung des Helmut-Werner-Preises in Frankfurt fotografiert. Mein erster Gedanke war „oh je“, denn das wurde auf Wunsch einer Redakteurin mal eben schnell draußen vor der Hauswand des Hotels regelrecht geknipst. Kein richtiges Licht, kein passendes Objektiv, keine Zeit – eigentlich hat nichts wirklich richtig gepasst, aber ich habe es halt gemacht. Und so ein Bild in einem Buch mit meinem Namen drunter. Nicht schön. Da aber Matthias Steiner zur Zeit bei „Let’s dance“ aktiv ist, war auch keine Zeit für ein Foto-Shooting. Also habe ich mich an die Bearbeitung gemacht. Der erste Wurf hat leider nicht gepasst, weil ich erst danach eine Vorlage und Beispiele bekam. Es sollte ein quadratisches Format haben und die Bilder von anderen Autoren waren auch alle etwas softer als meine Bearbeitung. Also finge ich nochmal von vorne an. Aber so kann ich heute mal die Ursprungsvariante zeigen, die erste und dann die finale Version. Natürlich immer noch ein Kompromiss, aber ich denke, für die bestehende Ausgangsbasis ganz OK.

An dieser Stelle möchte ich mal ein großes Dankeschön an Gerald Zeithaml loswerden. Er ist ein begnadeter Photoshop-Künstler und Composer und ich hatte im Januar einen Personal-Coaching-Tag bei ihm in Bamberg. Und das war genial. Viele der Dinge, die ich dort gelernt habe, kann ich immer wieder in meiner täglichen Arbeit umsetzen. Also…. DANKE, Gerald, Dich kann man wirklich empfehlen! Wer Interesse hat, seine Website lautet: http://www.zeitstein.com/ Sind geniale Sachen drauf.

Und hier die Bilder. Original (völlig ohne Bearbeitung), Version 2 (knackig bearbeitet mit Textur), Version 3 (softer bearbeitet mit einem von mir fotografierten Bild im Hintergrund)

PS: Das Buch heißt übrigens „Das Deutschland-Prinzip“

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